Bordeaux, seine Weingärten, sein Fluss
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Die Atlantikküste
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Am Fube der Pyrenäen
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Die Welt des Weines
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Lust auf Emotionen

Ich bin hingerissen

Begeisterung: Ein Gefühl von Bewunderung gemischt mit Überraschung. Mein Blick, mein Lächeln verraten: ich bin entzückt. Welch' ein schönes Erinnerungsfoto!

Wie?

Ich atme auf

Frei sein: Keinem äußeren Zwang unterlegen sein. Das ist einer der wesentlichen Aspekte unserer Urlaubsmomente, weitab vom Alltag. Bei uns geht dieses Wohlgefühl über weite Naturräume, eine herzliche Atmosphäre und ein vielseitiges Unterhaltungsangebot.

Wie ?

Ich habe Spaß

Sich vergnügen: Sich unterhaltsamen Beschäftigungen hingeben. Flanieren, es sich gut gehen lassen, sich amüsieren…
Man könnte damit sagen, das Vergnügen spiegelt das Lebensgefühl unseres Urlaubs wider!

Wie ?

Ich entspanne mich

Gelassen: Oder mit anderen Worten, in einer ungetrübten, fröhlichen, ruhigen und relaxten Stimmung reisen wir in den sonnigen Südwesten Frankreichs. Unsere für ihre festliche Atmosphäre bekannte Region weiß auch die Ruhe zu bieten, aus der Sie neue Kraft und Gelassenheit schöpfen können.

Wie ?

Ich bin aktiv

Vitalität: Lebensfreude, Energie und Lebenskraft, die von einer Person oder einer Gemeinschaft ausgehen. Lebenskraft einer Kunst, einer Kultur… Woran denken Sie dabei? Das Baskenland zum Beispiel hat seit der Altsteinzeit seine Sprache bewahrt und damit eine ganze Kultur.

Wie ?

Inspiriert mich

 

Lust auf Infos

Ich teile gern

Für Sie getestet: „Der Umweltgedanke hat uns überzeugt“

Eine zwischen zwei Korkeichen gespannte Hängematte, Gras, Stechginster und Heidekraut, Holzhütten, Blumen, ein kleiner friedlicher See … Willkommen auf dem Camping du Lac in Ondres, einer der mit einem Ökolabel ausgezeichneten Einrichtungen des Seignanx.

„Der Umweltgedanke hat uns überzeugt und wir genießen es sehr“, sagen Cécile und Axel lachend, die mit ihren beiden Töchtern Maïlys und Lysa aus dem Departement Nord gekommen sind. „Es ist grün hier und ruhig! Nach 23 Uhr ist Nachtruhe. Das Recycling funktioniert sehr gut und ist ausgezeichnet erklärt. Für die Kinder ist das sehr lehrreich. Wir genießen die Natur in vollen Zügen. Und wir sind hier ganz in der Nähe eines familiären Strandes mit einer tollen Aussicht: die Berge des Baskenlandes auf der einen Seite und Capbreton auf der anderen!“ Perfektes Urlaubsglück!

Cécile et Axel

Für Sie getestet: „Wirklich stolz auf ihre Cuvée“

„Ich hatte die Idee, meinem Freund und seinem Sohn das Geschenk zu machen, Weinstöcke für einen Jahrgang zu adoptieren, ein Geschenk für die ganze Familie“, erzählt Marie-Claude Massé, die in Les Deux-Sèvres wohnt.

Das Abenteuer dauerte nach der Vorbereitung des Weinbergs im Frühjahr im Schloss Beau Rivage in Macau knapp zwei Jahre, ehe ein Bordeaux Supérieur-Biowein entstand. „Die Weinlese mit fünfzehn Paaren war sehr gesellig“, sagt sie mit einem Lächeln. Am Jahresende ist die Zeit der Assemblage gekommen. Wie haben mehrere Weine gekostet, um die Schokoladen- oder Muskat-Aromen zu schmecken … Dann haben wir mit kleinen Kolben verschiedene Assemblagen getestet, um den Wein zu finden, der uns gefällt.

Der Höhepunkt war dann jedoch das Abfüllen in Flaschen und das Anbringen der individuell gestalteten Etiketten: „Cuvée Clémot père et fils“. „Sie sind wirklich stolz auf ihre Cuvée“, freut sich Marie-Claude. Dieses gemeinsame Abenteuer wird sicher im familiären Gedächtnis haften bleiben.

Marie-Claude

Für Sie getestet : „Alle sind gleich!“

Mit seinem grauen Schnurrbart und seinem freundlichen Lächeln ist Gerhard Geigle ein unverkennbarer Stammgast des Centre Héliomarin de Montalivet. „Ich komme schon seit 40 Jahren hierher! Das erste Mal war im Jahr 1975 mit meinen Eltern und meiner Schwester. Ich war damals 10 Jahre alt. Jetzt komme ich mit meiner Frau Heike und meinen Kindern. Wir kommen zwei Wochen im Frühling und vier Wochen im Sommer“, erzählt der 50-jährige Deutsche.

„Was ich besonders schätze ist, dass alle gleich sind! Im Alltag sind wir möglicherweise sehr verschieden: Alte, Junge, Dicke, Dünne, Schöne, Hässliche, Schwarze, Weiße, Reiche, Arme – Leute gleich welcher Nationalität, aus allen sozialen Schichten … Doch hier macht das keinen Unterschied: Weil wir alle nackt sind, sind wir wirklich alle gleich“, erklärt der überzeugte Naturalist. „Auch wenn sich meine Frau für das Foto ein Hüfttuch umbindet“, fügt er vergnügt hinzu. Für ihn sind die Schönheit der Region, die Natur und der Atlantik ein weiterer Vorzug von Montalivet. „Wir leben immer im Freien, im Garten, auf der Terrasse oder am Strand“, fügt der Familienvater hinzu.

Für junge Leute ist das Centre Héliomarin ein Synonym für internationale Begegnungen. „Wir haben Freunde aus allen möglichen Ländern: Engländer, Franzosen, Deutsche, Niederländer, Spanier … das ist eine bunte Mischung, die viele Sprachen spricht“, weiß der 14-jährige Max zu schätzen. „Wir haben viele Freiheiten: Wir können Rad fahren, joggen, an den Strand oder ins Schwimmbad gehen, Surfen, Tennis oder Tischtennis spielen, lesen oder einfach gar nichts machen“, erzählt der Jugendliche weiter. „Für die Eltern ist das sehr angenehm, dass die Kinder viele Freizeitmöglichkeiten haben. Das erlaubt uns, etwas freie Zeit zu zweit zu haben“, stellt Gerhardt fest. Für diese Familie gibt es keinen Zweifel: Das CHM Montalivet ist wirklich das Symbol für einen familiäre und internationale Freikörperkultur!

Gerhard

Für Sie getestet: "Bordeaux hat so viel zu bieten"

Gudrun Geist hat bei einem Gewinnspiel anlässlich der Wiedereröffnung der Flugverbindung Wien-Bordeaux einen Aufenthalt in Bordeaux gewonnen. Sie hat ihre Reise verlängert und auch die Atlantikküste im Medoc besucht. Hier lesen Sie ihren begeisterten Urlaubsbericht und ihre wertvollen Reisetipps...

"Vielen Dank für diesen tollen Preis und die hilfreichen Ratschläge vor unserer Abreise. Wir haben einen wunderschönen Aufenthalt in Bordeaux verbracht und die Zeit voll ausgekostet, um diese Stadt zu erkunden, die viel mehr zu bieten hat, als ihre überschaubare Größe vermuten lässt. Die Menschen dort sind unglaublich nett, liebenswert, hilfsbereit und setzen alles daran, den Touristen einen gelungenen Aufenthalt zu bereiten.

Am Donnerstag ging es los mit einer kleinen Tour durch den Stadtkern, da die Museen und Führungen bei unserer Ankunftszeit geschlossen oder nicht mehr verfügbar waren. So hatten wir aber die Gelegenheit, ein erstes Glas Wein zu genießen und den Wasserspiegel bei Tag UND bei Nacht zu bewundern. Wir haben außerdem im Fremdenverkehrsbüro eine Wanderung und einen Ausflug in die Weinberge von Graves & Sauternes für den nächsten Tag gebucht.

Die Wanderung ging am Freitag um 10 Uhr los und unsere Wandergruppe hatte eine kleine, angenehme Personenzahl. Die Informationen über den Wiederaufbau der Stadt waren wirklich interessant, genau wie die Erkundung von kleinen verborgenen Orten, die wir auf eigene Faust nie gefunden hätten (wie zum Beispiel das kleine Kino in der alten Kirche). Um 13.30 Uhr sind wir in den Bus in Richtung Süden gestiegen, um zwei sehr unterschiedliche Weingüter zu besichtigen. Auf dem ersten Weingut gab es leider sehr wenig zu sehen, da sich die Produktion in einem anderen Gebäude befand, zu dem wir keinen Zugang hatten. Bei dieser Führung wurde also mehr erzählt als gezeigt. Auf dem zweiten Weingut hingegen wurden uns alle Herstellungsetappen gezeigt und die Unterschiede zwischen der traditionellen und der modernen Methode der Weinproduktion erklärt. Zurück in Bordeaux sind wir am rechten Ufer der Stadt spazieren gegangen, wo sich der Botanische Garten befindet. Auf Empfehlung unseres Reiseführers haben wir im Restaurant "Petit Commerce" zu Abend gegessen, das war wirklich traumhaft schön!

Am Samstag haben wir 2 Märkte besucht (Les Capucines und der bei Saint-Michel), dann sind wir auf mehrere Türme hinaufgestiegen (Porte Cailhau, Flèche Saint-Michel, Tour Pey-Berland). Wir hatten auch Zeit für einen schnellen Rundgang durch das Museum der Aquitaine. Und schließlich haben wir eine letzte Stadtrundfahrt mit Visiotour unternommen, bevor es weiterging nach Lacanau-Océan, wo wir ein paar herrliche Tage beim Surfen verbracht haben.

Was den Wein angeht, kann ich die Region wirklich nur "beglückwünschen": ich habe bis dato immer nur Weißwein getrunken und Rotwein systematisch gemieden, aber alle Rotweine, die ich in Bordeaux trinken oder probieren konnte, waren wirklich gut. Es war für uns viel schwieriger, einen Weißwein zu finden, der uns schmeckte, da die Weine der Region oftmals sehr süß sind, wir haben letztendlich aber immer einen Wein gefunden, der uns sehr gut gefiel!

Gern möchte ich auch eine konstruktive Kritik äußern: Die Tatsache, dass die Sehenswürdigkeiten und Orte erst um 10 Uhr öffnen, über Mittag schließen und um 18 Uhr wieder zu machen, macht es sehr schwierig, eine Kompletttour durch die Stadt mit dem Citypass zu machen. Wir waren also ein bisschen unter Zeitdruck, haben aber schließlich alles gesehen, was wir wollten. Es wäre nützlich, in den Citypass kostenlose Fahrräder aufzunehmen (wie die Batcubs, zusätzlich zu den Straßenbahnen und Bussen, die bereits zum Angebot gehören), damit man die Stadt mal auf eine andere Weise erkunden kann."

Gudrun

Für Sie getestet : „Wir, das ist der Campingplatz!“

„Wir, unsere Ferien, das ist der Campingplatz!“ Katia, Jans, Mette und Bannet Ohlmeyer sind nach ihrem zweiwöchigen Aufenthalt auf dem Camping Resort & Spa la Rive in Biscarrosse (Landes) begeistert.
Die deutsche Familie hatte ihr Urlaubsziel im Internet ausgesucht. „Wir hatten Lust, die Atlantikküste Südwestfrankreichs kennenzulernen und uns haben besonders die Schwimm- und Erlebnisbecken, die Clubs für die Kinder und die Nähe zum See angesprochen“, erklärt Jans. „Die Kinder haben viel Spaß beim Spielen im Wasser und in den Animations-Clubs. Gleichzeitig profitieren wir Eltern von der Freizeit nur für uns, um zum Strand zu gehen oder auch auf den Radwegen zur Dune du Pilat zu radeln, zu joggen oder Tennis zu spielen“, fügt Katia hinzu.
Das ist wirklich ganz entspannt hier, freut sich Jans. Der Familienvater weiß das Angebot zu schätzen: „Es gibt hier alles, was man braucht: Supermarkt, nettes Restaurant, eine Bar mit exzellenten Bordeaux-Weinen.“ Und Katja geht sogar noch weiter: „Wir lieben diese moderne Seite des Campingplatzes mit seinen sehr guten Aktivitäten für die Kinder“, sagt sie. „Wir verbringen hier tolle Ferien und wir kommen im nächsten Jahr wieder!“, versichern sie alle zusammen. Die Kinder klatschen Beifall!

Katia, Jans, Mette et Bannet

Für Sie getestet : "Eine unglaubliche Erfahrung"

„Diese Schifffahrt auf der Garonne mit Blick auf die Weinberge gefällt mir wirklich gut“. Robert Sellex, Kameramann der BBC, versteckt seine Freude nicht. Er hat einige freie Tage zu einem Urlaub mit Freunden im Bordelais genutzt. Der Flug von Liverpool aus hat nur 1 Std. 30 Min. gedauert.

Auf dem Programm steht nach einem Besuch in Saint-Emilion eine Weinschifffahrt „Médoc“ mit dem Unternehmen „Bordeaux River Cruise“. „Das ist ganz ungewohnt, etwas völlig Neues. Wir konnten Bordeaux und die Inseln der Gironde vom Fluss aus sehen. Wir kosten sehr gute Weine. Vom Schiff aus sehen wir schöne Schlösser: Beychevelle, Latour, Pichon-Longueville ... Unser Führer macht sehr interessante Erklärungen zur Geschichte von Bordeaux, vom Weinbaugebiet und vom Wein. Wir haben auf der wunderschönen Insel Patiras angehalten, uns dort ausgeruht und den Leuchtturm bestiegen. Wir haben die Zitadelle von Blaye, die Quais und die Kirche von Pauillac gesehen. Dann haben wir ein Weingut mit seinem Gärkeller und seinem Fasslager besucht und gelernt, wie man richtig kostet! Das ist ein toller Tag“, begeistert sich der fünfzigjährige Brite, und seine Freunde stimmen zu.

Robert

Für Sie getestet : „Ich lerne Surfen mit meinem Vater!“

Das ist ein echter Klassiker unter den aquitanischen Surfclubs: „Die Kinder sind begeistert von den Kursen zusammen mit ihren Eltern, und andersherum ist es genauso“, stellt Manech fest, der Verantwortliche der Hendaia, einer der Surfschulen von Hendaye.

Robin, 12 Jahre alt, ist einer von ihnen, die ungemein glücklich sind, seit bereits drei Sommern den gleichen Kurs zu absolvieren wie sein Vater Frédéric, 39 Jahre alt. „Ich liebe es, die Wellen zu spüren und im Wasser zu sein – vor allem, weil das Wasser wärmer ist als bei uns“, sagt der Junge aus Nantes und lacht. „Ich lerne das Surfen lieber mit meinem Vater“, fügt er hinzu.

„An der baskischen Küste ist das Surfen absoluter Sport Nummer eins, abgesehen vom Pelote! Und zusammen mit meinem Sohn Sport zu treiben ist ein großer Spaß. Das Jahr über haben wir nur wenig Gelegenheit dazu. Also lag es für uns auf der Hand, das Surfen zu lernen. Und jetzt hat uns das Surffieber erwischt“, gesteht Frédéric.

Manech, Robin et Frédéric

Samstagmorgen in Sarlat

Der Marktbesuch am Samstagmorgen in Sarlat war ein entdeckungsreicher, fröhlicher Moment. Die Stände, die Menschen, die Sonne, die Farben, die Düfte, die lebendige und einladende Atmosphäre... Der Bummel durch die kleinen Gassen mit einer Schale leckeren Erdbeeren aus dem Perigord in der Hand ist für mich ein Urlaubsmoment in der Aquitaine, den ich nicht vergessen werde.

Benoit

… und in den sozialen Netzwerken

Der Geist des Südwestens

Ongi etorri! Adishatz! * Baskisch und Okzitanisch sind die regionalen Sprachen im Südwesten Frankreichs. Man spricht und singt sie zu jeder...

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Die großen Naturschutzgebiete

Lust auf reine Luft zum Atmen? In unseren riesigen Naturschutzgebieten und Naturparks können Sie in der Natur versinken.

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Ein Angebot von hoher Qualität

Wir möchten, dass sich unsere Gäste wohlfühlen – französische Lebensart besteht auch darin! Gastlichkeit, eine kleine Aufmerksamkeit, das...

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Mildes und sonniges Klima

Sie profitieren nicht nur das ganze Jahr über vom milden, ozeanisch geprägten Klima, sondern Aquitanien liegt auch im Südwesten Frankreichs. Und...

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Zum 1. April 2016 verschmelzen die Regionen Aquitaine, Limousin und Poitou-Charentes zu einer einzigen großen Region! Entdecken Sie auch das touristische Angebot des